Zu Begin noch ein paar Bilder vom Sonnenuntergang am Vorabend.🌅
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Wir starteten mit einem 11-Kilometer-Walk entlang der Küste, dem Walkway Te Papa Atawhai. Anfangs war der Weg noch unspektakulär, doch später wurde er richtig beeindruckend. Die Dünen tauchten vor uns auf – erst noch bei leichtem Wind und etwas geschützt, später blies uns der Wind an der Westseite den Sand direkt ins mit Sonnencreme bedeckte Gesicht. Insgesamt waren wir rund 2,5 Stunden unterwegs und es war ein wirklich schöner, abwechslungsreicher Spaziergang. 😅🌬️
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Beim Mittagessen merkten wir erst, wie weit die Flut wieder ans Ufer gekommen war. Am Vormittag waren wir dort noch entspannt über den Meeresgrund gelaufen und jetzt stand alles unter Wasser. Ein beeindruckender Unterschied in so kurzer Zeit. 🌊⏳
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Danach machten wir uns auf den Weg nach Collingwood. Ganz nett zum einmal Durchgehen, aber mehr war es dann eben auch nicht. Also weiter Richtung Takaka, wo uns schon am Vorabend die entspannte Atmosphäre so gut gefallen hatte. 🚐😊
In Takaka angekommen, fühlten wir sofort wieder die guten Vibes. Mone probierte ein paar Sachen in kleinen Boutiquen an und danach setzten wir uns gemütlich ins Café. Uns gefiel es dort so gut, dass wir direkt entschieden, noch eine Nacht zu bleiben. ☕💛
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Wir parkten unseren Camper, kauften noch ein paar Dinge ein und kehrten später noch einmal ins Café zurück – diesmal zum Abendessen. Für mich gab es eine Pineapple & Bacon Pizza, eine Art Hawai Pizza, und ganz ehrlich: das war definitiv die beste Hawai Pizza, die ich je gegessen habe. 🍕😋
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Im Restaurant „Dangerous Kitchen“ fand außerdem ein kleines Live-Event statt. Verschiedene Künstlerinnen und Künstler aus der Region sangen, erzählten von Lebensphasen oder trugen eigene Texte vor. Eine richtig besondere und intime Atmosphäre, die den Abend perfekt abgerundet hat. 🎤✨
Unser gesamter Trip in Neuseeland
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