Angekommen – am nördlichsten Punkt Neuseelands. Wir sind immer weiter der Nase nach gefahren, bis es wortwörtlich nicht mehr weiterging: Sackgasse. Die Landschaft war sehr hügelig, mit einem gigantischen Ausblick über die Dünen, die grasenden Kühe und Schafe, die grünen Hügel und ganz besonders das Aufeinandertreffen des Tasmansee mit dem Südpazifik. Das Wetter war zu Beginn sehr neblig, doch genau als wir am äußersten Ende ankamen, gab es eine kurze Wolkenöffnung und wir hatten überraschend guten Blick vom Leuchtturm „Cape Reinga Lighthouse“ aus. 🌫️🌤️
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Da man nicht immer nur das Ziel vor Augen haben sollte, sondern auch den Weg, habe ich mir heute ganz bewusst die Blumen am Wegesrand angesehen. Dort waren rote, gelbe, blaue, lilane und orangene Blüten. Normalerweise machen das doch nur die Boomer – nur ein Scherz. Es war jedenfalls richtig schön, sich dafür Zeit zu nehmen und die Flora und Fauna etwas genauer anzuschauen. Dort scheint ein Teil der Natur wirklich komplett unberührt zu sein. 🌺🌿
Anschließend ging’s für uns zu den Giant Sand Dunes. Wir haben uns ein Board ausgeliehen und schon konnte das Herunterdünen losgehen. Das hat richtig Spaß gemacht – nur der Aufstieg danach war ordentlich anstrengend, vor allem weil inzwischen auch die Sonne herauskam. 🏂☀️
Auf dem Weg zum Übernachtungsplatz haben wir noch kurz angehalten, um uns einen Paua Pie zu holen. Fast hätten wir’s vergessen, aber das war doch die Empfehlung von dem jungen Mann aus Tutukaka. Und wow – war der lecker. Ein Pie aus Blätterteig mit einer wirklich sättigenden Fischpaste. 🥧😋
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