Suche nach Seebären – das war der einzige Grund, warum wir heute 2 Stunden hin und 2 Stunden zurück auf uns genommen haben. Spoiler: Wir haben tatsächlich welche gefunden. 😍🦭🚗
Die Fahrt zum Leuchtturm führte uns entlang hoher, steiler Felswände, immer wieder mit Blick aufs Meer. 🌊🪨
Und dann plötzlich: Seebären direkt am Uferrand. Da mussten wir einfach anhalten. 📸👀
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Das war wirklich mega. Wir waren maximal drei Meter entfernt und dort lagen nicht nur ein oder zwei, sondern gleich mehrere. Die Seebären lagen ganz entspannt auf den Steinen, dösten, kratzten sich oder schauten kurz rüber – völlig ungestört von uns. Wir machten jede Menge Fotos und Videos. Ein Seebär war dabei, der sich eher unbeholfen durchs Wasser bewegte – sah ziemlich lustig aus. Neuseeländische Seebären (New Zealand Fur Seals) sind erstaunlich neugierig, aber auch extrem gelassen. Sie können über 200 kg wiegen, sind hervorragende Taucher und verbringen den Großteil des Tages einfach mit… liegen. Genau unser Tempo. 😌🌊
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Danach ging’s weiter zum Pencarrow Upper Lighthouse. Bis ganz nach oben waren es exakt 256 Treppenstufen – gezählt, versteht sich. 😅🥾🗼
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Oben angekommen war es brutal windig. So windig, dass wir kurz davor waren, einfach umgeblasen zu werden. Lange gehalten hat man es dort oben wirklich nicht, aber der Ausblick war es trotzdem wert. 💨🌬️
Auf dem Rückweg entdeckten wir mal wieder ein zurückgelassenes Auto, das sich komplett in einem steilen Felsabgrund festgefahren hatte. Wie das da hingekommen ist? Keine Ahnung. Aber Neuseeland überrascht uns wirklich jeden Tag aufs Neue. 😅🚗🪨
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