Ausgeschlafen nach der Sand- und Fußmattenaktion von gestern ging’s los in den Tag. Ein bisschen träge, aber erst einmal ein Kaffee. Wir haben unseren Camper wieder instand gesetzt: zuerst den Innenraum entsandet, danach die Reifen wieder aufgepumpt – und schon konnte der Tag losgehen. Um 11:36 Uhr. ☕🚐
20 Minuten Anfahrtsweg wären es nach Mangonui gewesen – wären wir nicht zu weit gefahren. Angekommen in einem kleinen, verschlafenen Anglerdorf, haben wir einen kleinen Aussichtsrundweg gemacht. Dort war zwar etwas Gestrüpp im Weg, um den vollen Ausblick zu genießen, dennoch war es schön, durch die Spalten der Sträucher hindurchzuspitzeln. 🌿👀
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Wir haben uns danach ein kleines Getränk in einem Café gegönnt. Danach ging’s zum Einkaufen, direkt gegenüber. Und dort gab es Austern – per Selbstbedienung. Den Spaß wollten wir uns nicht entgehen lassen, also holten wir uns beide jeweils eine. An der Kasse vergewisserten wir uns nochmal, ob wir das Ding wirklich roh essen können – die Frau nickte. Also dann: zurück am Auto fingen wir an, die Muschel langsam zu öffnen. Das Wasser rann nur so heraus – und ab in den Mund. Mone hat das Ding ohne mit der Wimper zu zucken gekaut und meinte nur: „Das ist halt nur etwas glitschig.“ Ich wagte mich also auch an das Gerät – oh nein, das war absolut nicht mein Fall. 🦪😅
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Weiter ging’s zu einem Strand, das muss man im Norden ja ausnutzen, wo’s so schön warm ist. Heute hatte es saftige 24 Grad. Wir fuhren also an den Parakerake Beach. Dort war wenig los und wir konnten uns etwas erfrischen. Das mit dem Sand ist nur so ein Ding: Wenn keine Duschen am Strand sind, zieht man den Sand immer mit ins Auto und in den „Wohnraum“ – das müssen wir noch optimieren. 🏖️🚿
Ansonsten schlafen wir heute wieder mal auf einem Campingplatz in Pukenui, denn morgen wollen wir ganz nach oben. ⬆️⛺
Bis dahin, sonnige Grüße. ☀️🙂




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